Montag, 10. Januar 2011

Buchempfehlung: Mit Staunen und Zittern

Ein Buch für ein langes Wochenende:

schnell zu lesen, sehr unterhaltsam, geistreich und verstörend!

"Mit Staunen und Zittern" von Amélie Nothomb

Kann man als Europäer (und dazu noch als Frau?) in einem japanischen Unternehmen arbeiten? Für ein ganzes Jahr? Wie überlebt man? Wieviel kann man ertragen? Wie tief kann man sinken? Mit wie wenig ist man bereit, sich zufrieden zu geben?

Ich habe das Buch im Jahre 2000 gelesen und weiß noch, daß es hat mir sehr gut gefallen hat (so wie übrigens alles von dieser Autorin).

Kommentare:

  1. *schwupp* steht schon auf der wunschliste! danke für den tipp! lg bine

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  2. Das klingt richtig gut. Ich bin mittlerweile mit zwei "Farbenbüchern" fertig, aber es dauert sicher noch eine Weile bis ich dazu komme, darüber zu schreiben.
    Aber der JAnuar ist ja zum Glück noch lang.
    LG

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  3. Bin gerade über Engelenchen auf Eurem Blog gelandet - was für eine tolle Idee! Seid gleich in meinem Reader relandet, freu mich auf viele neue Inspirationen!
    Liebe Grüße
    Melanie von menschenskind

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  4. Amélie Nothomb ist auch eine meiner liebsten Autorinnen. Am besten hat mir bisher Quecksilber gefallen. Dazu muss ich aber sagen, dass sich ihr Stil über die Jahre verändert hat. Ich persönlich kann mich z.Zt. nicht mehr ganz so einfach in die Geschichten reindenken. Ihre Schreibweise ist mir manchmal zu abstrakt, als dass ich ihren Gedankengängen folgen könnte. Das vermute ich auch bei diesem Buch. Nichtsdestotrotz steht es auf meiner SUB (Stapel ungelesener Bücher) - Liste.
    Danke für den Tip :)

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  5. Erst mal freue ich mich über euren neuen "Leseblog", den ich gleich verlinkt habe! Die Idee mit den monatlichen Themen finde ich klasse. Habe bestimmt schon mal was mit einem "farbigen" Thema gelesen, muss ich doch mal in einem meiner vielen Regale schauen.

    Das Buch von Amélie Nothomb habe ich im Original gelesen in meinem 14tägigen Französisch-Konversationskreis. Es war einerseits sehr interessant, in eine ganz andere Unternehmenskultur, die ja letztlich auch die Kultur des Landes widerspiegelt, hineinschauen zu können, gleichzeitig aber auch verstörend.

    LG, Angelika

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  6. Ah, das klingt nach einem Buch für mich! Danke für den Tipp!

    Liebe Grüße, Smila

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  7. Mir hat das Buch auch gefallen. Selbst wenn man ein bisschen von den Eigenheiten der japanischen Kultur weiß, ist es immer wieder erstaunlich in welche Fettnäpfchen man bezüglich der japanischen Etikette treten kann.
    Das Buch wurde 2003 übrigens verfilmt, mit Sylvie Testud in der Hauptrolle. Ich fand die Umsetzung sehr gelungen.

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  8. Auch diese Empfehlung habe ich gelesen und fand das Buch herausragend gut!

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