Mittwoch, 11. Januar 2012

Buchempfehlung: Eragon (Gastbeitrag)



Heute haben wir einen Gastbeitrag von Frollein Pfau für Euch:

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Als Bine mich nach meinem Kommentar zu ihrem Buchtipp „Zeitenzauber“ fragte, ob ich nicht eine Buchvorstellung von „ERAGON“ für „die lesende Minderheit“ schreiben möchte, war mein erster Gedanke „Puh, was hast Du Dir da nur eingebrockt?“

Denn wie bitte soll man ich 4 Bände mit je ca. 900 Seiten zusammen fassen, ohne euch damit zu langweiligen und im Vorfeld zu sehr zu verwirren?!

Daher habe ich es gar nicht erst versucht! Stattdessen möchte ich euch mit meinem Beitrag nur einen kleinen Einblick in eine absolut fantastische Fantasy-Reihe geben.

Eragon, ein 15-jähriger Waisenjunge der bei seinem Onkel und Cousin lebt, findet eines Tages einen blauen Stein. Er nimmt diesen mit auf den Hof seines Onkels, wo kurze Zeit später ein Drache aus diesem Stein, der eigentlich ein Ei ist, schlüpft. Eragon nennt den Drachen Saphira und zieht ihn auf – und damit beginnt das Vermächtnis.
Eragon ahnt nicht, dass der böse Herrscher Galbatorix bereits auf der Suche nach dem fehlenden Ei ist und diesbezüglich zwei Ra’zacs ausgesandt hat, die das Ei zurück holen sollen. Auf der Suche nach dem Ei erschlagen die Ra’zacs Eragons Onkel und brennen dessen Hof nieder.

Nun beginnt Eragons Geschichte. Auf seinem Weg wird er von dem Geschichtenerzähler Brom - einem ehemaligen Drachenreiter - von der Elfe Arya, den Varden, den Zwergen aus dem Beor-Gebirge, seinem Halbbruder Murtagh (was Eragon noch nicht weiß), seinem Cousin Roran, dem letzten freien Drachenreiter Oromis und dessen Drachen Glaedr sowie vielen weiteren Personen begleitet und unterstützt.
Immer wieder geraten Eragon und Saphira auf ihrer Reise in Gefahr und haben stetig mit neuen Schwierigkeiten zu kämpfen. So müssen sie sich gegen den bösen Schatten Durza, die Urgals, den bösen Drachen Dorn und vor allem gegen, den mächtigen und grausamen Herrscher Galbatorix sowie gegen viele weitere Bösewichte zur Wehr setzen.

Wird Eragon das Erbe des Drachenreiters antreten und den Kampf gegen Galbatorix gewinnen?!

ERAGON ist eine faszinierende Fantasy-Reihe, die einen bereits nach kurzer Zeit völlig in ihren Bann zieht. In einer magischen Welt voller Elfen, Zwerge und Bösewichte fiebert man von der ersten bis zur letzten Seite mit den Protagonisten mit.

Der 28-jährige Autor Christopher Paolini schrieb den ersten ERAGON Band mit gerade einmal 15 Jahren – als er ebenso alt war wie seine Hauptfigur. Paolini wird auch gerne als „Der neue Tolkien“ bezeichnet.

Mittlerweile besteht die ERAGON Reihe aus den nachfolgenden vier Bänden:

1.)   ERAGON – Das Vermächtnis der Drachenreiter
2.)   ERAGON – Der Auftrag des Ältesten
3.)   ERAGON – Die Weisheit des Feuers
4.)   ERAGON – Das Erbe der Macht

Weitere Informationen hierzu findet ihr unter anderem auf der deutschen ERAGON Homepage http://www.eragon.de.

Ich hoffe, ich könnte eure Neugier ein wenig wecken und wünsche euch viel Spaß mit Eragon & Saphira!

Kommentare:

  1. Spaß kann man wirklich haben, mit Eragon und ich ärgere mich gerade, weil meine Töchter den letzten Band mit Beschlag belegt haben...
    Ich würde so gerne das Ende kennen :-)))
    Einen tollen Blog gestaltest Du da - ich komm jetzt häufiger vorbei!
    Liebe Grüße
    Susanne

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  2. hab soeben nummer eins fertig und sobald nummer zwei wieder in der bibliotheck ist schnappe ich es mir ;-))

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  3. "Eragon" ist auch eine meiner liebsten Reihen. Die Verfilmug dagegen hätten sie sich sparen können *gg*

    Vielen Dank für Deinen Beitrag!

    LG von Caro

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  4. den neuesten band habe ich noch nicht gelesen, alle anderen schon und ich war begeistert. aber ich sehe es wie caro: die verfilmung war jetzt nicht so… ;)
    xo julia

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  5. Ich werde staendig an Tolkien erinnert, wenn ich Eragon lese - was nicht positiv ist. Meine Kinder, die den "Herr der Ringe" nicht kennen, sehen das anders. Vielleicht ist die deutsche Uebersetzung auch schoener, denn dem Original ist sprachlich anzumerken, dass es von einem 15jaehrigen geschrieben wurde...

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  6. @Caro: das stimmt leider! Manchmal sollten Bücher besser nicht verfilmt werden.

    Danke an auch, dass ich den Beitrag schreiben durfte - auch wenn ich zunächst ein wenig "geschockt" war ;).

    Lieben Gruß*

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  7. Puh - ich muss sagen, ich kann mit Eragon nicht viel anfangen - nach der ersten Hälfte des ersten Buches hab ich es aufgegeben...ich fand weder die Geschichte packend, noch konnte ich Spannung spüren - irgendwie kam es wie die Kinderversion vom "Herr der Ringe" rüber...aber jeder nach seiner gusto.

    LG
    Nini

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  8. Oh ja, Eragon... *_*
    Eine tolle Bücherreihe. Spannend und einfallsreich und lädt auch nach dem Buch dazu ein, weiter in Alagesia zu verweilen.

    Vom letzten Band bin ich leider etwas enttäuscht. Aus meiner Sicht ist die Geschichte viel zu vorhersehbar. Trotzdem kann ich dieses Buch allen nur empfehlen. =)

    Grüsse
    Sharteyla

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  9. Das ist dir aber flott aus der Feder gelaufen. Ich mag Eragon, ist aber schon eher ein Kinder- und Jugendbuch und würde aber Paolini niemals als neuen Tolkien bezeichnen. Viele Fantasy-Autoren orientieren sich meiner Meinung nach an *Tolkien* und ganz oft sehe ich Parallelen zu *Der Herr der Ringe*. Bin allerdings auch ein Mega-Tolkien-Fan.
    Grüße von
    Stine

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  10. Danke, hab jetzt alle 4 auf ein Stück gelesen und muss sagen das Paolini da große Schritte gemacht hat. Das sind ja seine ersten 4 Bücher.
    Aber das Ende finde ich dennoch Schade -.-
    Das Buch würde ich jeden Jugendliche weiterempfehlen, der gerne liest.

    Grüße,
    Niklas
    schmoekern.blogspot.com

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  11. Soeben habe ich deinen zweiten Blog gefunden :)

    Ich kann dir dringend "Die Mutter des Erfolgs" von Amy Chua empfehlen.

    Eragon hat meinem Sohn gar nicht gefallen.. tsss ... :))

    GLG
    Alex

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