Mittwoch, 19. September 2012

Das Schicksal ist ein mieser Verräter


Heute gibt es eine Buchempfehlung von Zoe, einer treuen "lesenden Minderheit"-Leserin:
* * * * * * * *

Was sich in der Beschreibung und auch noch nach den ersten paar Seiten nach einer theatralischen Liebesschnulze anhört, ist meiner Meinung nach das genaue Gegenteil.

Ja, dieses Buch handelt von Liebe, Krankheit und Tod und ist trotzdem ganz anders als die anderen "Krebsbücher":
Hazel ist 16 Jahre alt, als sie in einer Selbsthilfegruppe auf Gus trifft und sie sich ineinander verlieben. Sie reden, diskutieren und lachen zusammen.
Außerdem fliegen sie zusammen nach Amsterdam, um dort Hazels Lieblingsautor Peter van Houton zu treffen...
Die Protagonisten sind rebellisch und ironisch, trotzdem beide auf ihre eigene Art sensibel. Die Dialoge verleiten dazu sich 4 Seiten Notizen zu machen, einfach weil sie einen so berühren.
Ich habe mir fest vorgenommen eine Leseempfehlung zu schreiben, die das Buch treffend beschreibt, aber das ist wirklich schwer.
John Green ist mein absoluter Lieblingsautor, gerade weil er seine Bücher nicht nur für Jugendliche wie mich schreibt. Jeder kann und jeder sollte dieses Buch lesen. Weil es so intensiv und feinfühlig ist, dass einem die Tränen kommen und man auf der nächsten Seite bei so viel Intelligenz und Sprachwitz nur lachen kann.
Man sagt ja: "Jemandem etwas an Herz legen."
Und das tue ich hiermit: 
Ich lege euch dieses Buch ans Herz und da wird es auch bleiben, versprochen.
Alles Liebe, Zoe

Kommentare:

  1. Das Buch habe ich doch schon irgendwo in einem anderen Blog empfohlen bekommen! Scheint also - lt. deinen Worten - ein wirklich gutes Buch zu sein.

    Ab zum nächsten Buchladen! :o)

    Vielen lieben Dank und liebe Grüße
    Meli

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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