Dienstag, 9. April 2013

Dancing Jax (Gastbeitrag)

Der heutige Gastbeitrag stammt von Nicky von Moneymade. Viel Spaß damit!


 Dieses Buch ist böse...
Du solltest dich ihm nicht nähern.
Du solltest nicht darüber sprechen.
Was auch immer du tust,
öffne es nicht!

(Klappentext)

Als eine die 4-köpfige Gruppe Kleinkrimineller um Anführer Jezza und seine kluge Freundin Sheila in ein verlassenes altes Haus an der englischen Küste einbrechen, um brauchbares Baumaterial zum Verkaufen zu stehlen, ahnt nur Sheila, dass sie diese Tür besser niemals geöffnet hätten…
Irgendetwas unglaublich Böses ergreift Besitz von Jezza, der sich fortan selber nur noch als der Ismus bezeichnet. Im Keller des alten Hauses findet die Gruppe einige Kartons mit Büchern: Exemplare des Kinderbuches „Dancing Jacks“. Autor ist der tot geglaubte Satanist Austerly Fellows. Wer immer dieses Buch auch liest: er wird besessen und glaubt, Teil der phantastischen Geschichte um das Schloss Mooncastle und seine Bewohner zu sein. Ein jeder übernimmt einen Charakter der Geschichte und sieht sein bisheriges Leben als langweiligen Traum, den es nur noch gibt, um gestärkt zurück ins Königreich zu kehren…
Einzig der Lehrer Martin Braxter scheint immun gegen diese dunklen Mächte zu sein. Sein Stiefsohn Paul bemerkt als einer der wenigen, welche Wirkung das Buch auf seine Mitmenschen hat und versucht Martin und seine Verlobte Carol noch zu warnen.
Zu spät, denn bald kann auch Martin niemandem mehr trauen…die Besessenheit ergreift die Stadt wie ein Lauffeuer…bald ist ganz England bedroht.
Gereizt hat mich schon das Cover in Verbindung mit dem Klappentext. Schon nach den ersten paar Seiten war klar, dass das wieder eines der Bücher sein würde, welches ich nicht aus der Hand legen werde, bis ich es beendet habe. In die Geschichte verwebt sind immer wieder Auszüge aus dem besagten Kinderbuch „Dancing Jacks“ : etwas skurril und sehr phantastisch, aber doch gut lesbar.
Beim Versuch, „Dancing Jax“ einem bekannten Genre zuzuordnen, bin ich letztendlich irgendwo im „Horror“-Bereich gelandet. Einfacher zu beschreiben ist es, wenn man die Geschichte aus England nach Derry in Maine verfrachtet…denn dann könnte Robin Jarvis auch ein weiteres Pseudonym des frühen Stephen King sein. Naja, und DEN hab ich auch früher „verschlungen“
Gottseidank hatte ich gleich nach dem rasanten und irre spannenden Ende des ersten Teils („Der Auftakt“) bereits den zweiten Teil („Das Zwischenspiel“) zur Hand und habe mich gleich schon in die erste Hälfte des Buches verbissen…
Traut euch und folgt dem Ismus nach Mooncaster…
Einen gesegneten Tag!

Kommentare:

  1. Das klingt wirklich interessant. Ich werde in der Buchhandlung mal Ausschau danach halten. :)

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  2. Das hört sich ja wahnsinnig spannend an. Bin mir nur noch nicht sicher, ob zuuuuu spannend für mich.
    Danke, liebe Caro.
    Ich werde es mal auf die Merkliste meines Buchdealers setzen und noch ein wenig darum herum schleichen.
    Gruß
    Tine

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  3. Schöner Tipp, Danke. das werde ich mir gleich mal besorgen (leider gibt es die Bücher nicht für den Kindle).

    LG
    Charlotte

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  4. Soooo, jezt habe ich auch den 2. Teil zu Ende gelesen und bin wirklich, wirklich gespannt auf Teil 3! Schade nur, dass das noch laaange dauert :( Aber Teil 2 fand ich fast noch fesselnder als den 1. Teil! LG Nicky

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  5. Oh ja! Bin gerade bim ersten Teil und schwer begeistert!!! Klasse Tipp!

    LG
    Lina

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