Donnerstag, 10. Oktober 2013

Vom Ende einer Geschichte.

Tony Webster ist ein ganz normaler Teenager, der am liebsten mit seinen Freunden abhängt. Als Adrian Finn in seine Klasse kommt, schließen die beiden schnell Freundschaft. Bücher, Mädchen und Sex sind die Hauptthemen. Adrian ist ein kluger Junge. Er philosophiert für sein Leben gerne und redet so manchen Lehrer gegen die Wand. Eines Tages lernt Tony Veronica kennen und verliebt sich in sie. Die beiden "gehen zusammen", führen aber eine etwas seltsame Beziehung, die dann eines Tages in die Brüche geht.

Nach der Schule gehen auch die Jungs ihrer Wege, bleiben aber in Kontakt, bis die Freundschaft ein jähes Ende nimmt.

Vierzig Jahre später, Tony schaut auf ein erfolgreiches Leben zurück... er war verheiratet, ist mittlerweile geschieden, führt aber immer noch eine gute Beziehung zu seiner Exfrau... erhält er den Brief eines Anwaltes. Tony hat ein Tagebuch geerbt. 

Hier nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf! Tonys Biographie gerät ins Schwanken. Je mehr Tony erfährt, um so unsicherer ist er über das bisher Erlebte. Alles was war erscheint plötzlich in einem anderen Licht.

Vom Ende einer Geschichte nimmt immer wieder unglaubliche Wendungen und zwingt den Leser, sich selbst einmal Gedanken über das Erlebte zu machen. Unsere Wahrnehmung ist eben sehr subjektiv- entspricht sie immer der Wahrheit?

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