Dienstag, 10. Juni 2014

Buchempfehlung: Ach wie gut, dass niemand weiß ...

Manchmal etwas bemüht, aber dennoch nett zu lesen: 
Sina wächst in behüteten Verhältnissen auf, umgeben von der lieblosen Art ihrer Mutter und ihrem chronisch überarbeiteten Vater. Eines Abends, als sie mit ihren drei besten Freundinnen ausgeht, geschieht etwas Schreckliches: eine Bande Jugendlicher überfällt die Mädchen, um an das Auto zu gelangen. Doch Sina entgeht dem Ganzen, denn einer der Täter zieht sie ins Gebüscht und bewahrt sie so vor Schlimmerem. Warum hat er das getan? Und warum hat sie keine Angst verspürt? Und woher kommt diese Sehnsucht, den Täter unbedingt wiedersehen zu wollen, weil sie spürt, dass er anders ist?

"Ich kann nich sagen, was es ist. Vielleicht ahne ich zu diesem Zeitpunkt schon, was als Nächstes passieren wird. Vielleicht passiert es auch nur, weil ich ihn anstarre. Vielleicht passiert all das Unglaubliche, das von nun an passieren wird, nur, damit wir am Ende zu den beiden werden, die wir sein sollen."

Kommentare:

  1. Das Buch mag gut sein, aber die Autorin schreckt mich ein wenig ab. Ich habe sie in der Autorenlesung zum Buch " ich hatte einfach Glück" erlebt und fand sie sehr überheblich und egozentrisch. Schade, weil das Buch im Gründe nicht schlecht ist.
    Was ist denn das nächste Thema? Bin neu auf dieser Seite und schon ganz gespannt.

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    1. Das nächsteThema gibt es erst im Juli :o)

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