Donnerstag, 31. Juli 2014

Eine wie Alaska.

Nachdem ich im Oktober des letzten Jahres Das Schicksal ist ein mieser Verräter gelesen hatte, war mir klar, dass ich unbedingt einen weiteren Roman von John Green lesen müsse. Im April habe ich Eine wie Alaska gelesen:


Miles wechselt die Schule. Auf seiner alten Schule war er ein Außenseiter, diesmal soll alles besser werden. Kaum angekommen freundet er sich mit seinem Zimmernachbarn Chip an. Chip ist mit Alaska befreundet und bald sind die drei ein unzertrennliches Team. Chip und Alaska sind cool und scheinen vor nichts Angst zu haben. Mit den beiden trinkt Miles zum ersten Mal Alkohol, raucht seine erste Zigarette und verknallt sich in Alaska. Die selbstbewusste und schöne Alaska bezaubert Miles, sie diskutieren über Lyrik, hecken Streiche aus und sind immer nah am Schulverweis. 

Miles ist fasziniert und überglücklich und gleichzeitig mit der Freundschaft komplett überfordert.

Man fiebert mit diesem symphatischen Jungen und hofft immer, dass er das Richtige macht. Ob er es schafft, die Balance zwischen Freundschaft und nicht in den Abgrund zu stürzen schafft, das verrate 
ich nicht. Nur so viel: Der letzte Streich hat Folgen!

Die Geschichte ist voller Dramatik und Sehnsucht und beschreibt das Erwachsenwerden dreier Freunde. Ein wunderbarer Roman!


Kommentare:

  1. Schön geschrieben, Bine.
    Das hört sich gut an. Nur, meine Liste ist schon sooo ellenlang...
    Soll ich das auch noch dazuschreiben?...
    Lesende Grüße
    Andrea

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  2. Habe die beiden Bücher auch gelesen, und gerade "Paper Towns" beendet (weiß nicht, wie's auf deutsch heißt). Ist ähnlich wie "Alaska", aber auch sehr gut!
    Lg, nina

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