Donnerstag, 23. Oktober 2014

Malavita


Fred Blake, der eigentlich Giovanni Manzoni heißt, ist ein ehemaliger Mafia-Boss aus New York. Durch das Zeugenschutzprogramm wird Fred, seine Frau Maggie, seine Tochter Belle und sein Sohn Warren in ein kleines beschauliches Dorf in der Normandie verfrachtet, um sich dort zu verstecken.

Die Familie kann nicht aus ihrer Haut heraus und hat immer wieder Probleme, sich an die Regeln zu halten und ein normales Leben zu führen. Schon oft mussten sie umziehen, weil sie immer irgendwo auffileien und die Gefahr drohte, dass ihr Aufenthaltsort bekannt werden würde. Warren ist der Schreck des Schulhofs, Belle verdreht allen Männern den Kopf, Maggie, versucht ein harmonisches Familienleben den Nachbarn vorzuleben und arbeitet für Wohltätigkeitsvereine, Fred.... ja, Fred, der hat es nicht leicht. Er ist impulsiv, läßt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und verpasst jedem, der ihm dumm kommt, eine deftige Quittung. Er ist und bleibt ein Mafiosi! Und dann kommt, wie es kommen muss, denn seine Rächer sind ihm natürlich auf den Fersen...

Die Story ist sehr bildlich und voller Witz erzählt. Ich habe mich sehr amüsiert! Die Geschichte wurde bereits verfilmt!

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